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Förster führt Milram bei Sprinterrennen an

Memorial Rik Van Steenbergen

Förster führt Milram bei Sprinterrennen an

 07.09.2009 - (rsn) - Angeführt von Robert Förster startet Team Milram am Mittwoch bei dem belgischen Eintagesrennen Memorial Rik Van Steenbergen (Kat. 1.1). Unterstützt wird der 31 Jahre alte Sprinter auf den 183 Kilometern mit Start und Ziel in Aartselaar, rund neun Kilometer südlich von Antwerpen, unter anderem von Markus Eichler, Thomas Fothen und Ronny Scholz.

„Das ist ein klassisches Sprinterrennen. Daher werden wir mit der gesamten Mannschaft für Robert Förster arbeiten, um im Finale etwas zu bewegen“, kündigte Milrams Sportlicher Leiter Jochen Hahn an.

Das Milram-Aufgebot: Markus Eichler, Robert Förster, Thomas Fothen, Artur Gajek, Servais Knaven, Christian Kux, Martin Müller, Ronny Scholz

 
Rang sechs für Förster
Foto: Roth
Rang sechs für Förster

Rzeszow : 05.08.2009

Auch auf der vierten Etappe der Polen-Rundfahrt war Robert Förster mit vorn dabei. Den mit 239 Kilometern zwischen Wojciechow und Rzeszow beendete der MILRAM-Sprinter auf Rang sechs, nachdem André Greipel seinen zweiten Platz durch eine Jury-Entscheidung verlor. Der Tagessieg ging an der Norweger Edvald Boasson Hagen aus dem Team Columbia-HTC, der im Massensprint seinen Teamkollegen André Greipel sowie Jurgen Roelandts (Silence-Lotto) auf die nächsten Plätze verwiesen hatte. Neuer Spitzenreiter ist der Belgier Jurgen Roelandts, nachdem André Greipel nach dem Finale der vierten Etappe zurückgestuft wurde und dadurch auch die notwendigen Zeitgutschriften einbüßte.

„Wir haben heute auf die Sprintankunft gesetzt, nachdem wir nicht in der Ausreißergruppe des Tages vertreten waren“, so Vittorio Algeri, Sportlicher Leiter des Team MILRAM. „Thomas Fothen hat auf dem letzten Kilometer sehr viel gearbeitet und Robert Förster in eine aussichtsreiche Position gebracht. Gegen das starke Columbia-Duo war heute jedoch nichts zu holen.“

Drei Ausreißer hatten die lange Etappe bestimmt. Nach einer sehr schnellen ersten Stunde, in der das Feld 46 Kilometer zurücklegte, konnte sich das Trio um den Astana-Profi Tomas Vaitkus erfolgreich absetzen und den Vorsprung bis auf sechs Minuten ausbauen. Das Hauptfeld ging aber auf Nummer sicher und stellte das Trio schon 21 Kilometer vor dem Ziel. Bereits da zeichnete sich ein Massensprint ab, einzelne Versuche, dem Feld noch zu enteilen, wurden schnell wieder vereitelt.

Ergebnis:
1 Edvald Boasson Hagen (NOR) Team Columbia - HTC 5:25:55
2 Jurgen Roelandts (BEL) Silence-Lotto
3 Danilo Napolitano (ITA) Team Katusha
4 Steve Chainel (FRA) BBox Bouygues Telecom
5 Igor Abakoumov (BLR) ISD
6 Robert Förster (GER) Team MILRAM
7 Graeme Brown (AUS) Rabobank
8 Francesco Gavazzi (ITA) Lampre - N.G.C.
9 Sébastien Chavanel (FRA) Française Des Jeux
10 Michal Golas (POL) Vacansoleil
...
33 Christian Kux (GER) Team MILRAM
47 Dominik Roels (GER) Team MILRAM
98 Thomas Fothen (GER) Team MILRAM
116 Björn Schröder (GER) Team MILRAM
119 Matthias Ruß (GER) Team MILRAM
138 Martin Müller (GER) Team MILRAM
142 Ronny Scholz (GER) Team MILRAM


Das MILRAM-Aufgebot:
Robert Förster (GER/ Markkleeberg), Thomas Fothen (GER/Neuss), Christian Kux (GER/Chemnitz), Martin Müller (GER/Berlin), Dominik Roels (GER/Köln), Matthias Ruß (GER/Bad Cannstatt), Ronny Scholz (GER/Forst), Björn Schröder (GER/Berlin)

Sportlicher Leiter:
Vittorio Algeri (ITA)

Die Etappen 2009:
02.08. 1. Etappe: Warschau (108 km)
03.08. 2. Etappe: Serock - Bialystok (219,1 km)
04.08. 3. Etappe: Bielsk Podlaski - Lublin (225,1 km)
05.08. 4. Etappe: Naleczów / Wojciechow - Rzeszów (239,7 km)
06.08. 5. Etappe: Strzyzów - Krynika-Zdrój (163 km)
07.08. 6. Etappe: Kroscienko nad Dunajcem - Zakopane (162,2 km)
08.08. 7. Etappe: Rabka Zdrój - Krakau (136,5 km)
Gesamtdistanz: 1.253,6 km

=> Website der Veranstaltung
=> Björn Schröder lange auf der Flucht
 
Team MILRAM startet bei der Polen-Rundfahrt
Robert Förster - Foto: Roth
Team MILRAM startet bei der Polen-Rundfahrt

Dortmund: 31.07.2009

Das Team MILRAM geht ab Sonntag bei der Polen-Rundfahrt (2. August – 8. August/UCI-Kategorie ProTour) an den Start. Acht deutsche MILRAM-Profis um Sprinter Robert Förster nehmen die rund 1.250 Kilometer von Warschau nach Krakau in Angriff.

Die als Rennen mit ProTour-Status ausgetragene Polen-Rundfahrt beginnt im Jahr 2009 nicht wie in den vergangenen Jahren mit einem Mannschaftszeitfahren. Stattdessen absolvieren die Profis zum Rundfahrt-Auftakt insgesamt neun flache 12-Kilometer-Runden durch Warschau. Am Folgetag geht es über 219 ebenfalls flache Kilometer von Serock nach Bialystok, in den Nordosten Polens. Von hier führen die dritte und vierte Etappe das Fahrerfeld über erneut flache Streckenabschnitte bis in den Süden und bieten den Sprintern weitere Siegeschancen.

Verläuft der fünfte Tagesabschnitt anspruchsvoll über viele kleinere und mittelgroße Anstiege, so wartet am Freitag die Königsetappe auf das Peloton. Auf den 162 Kilometern von Kroscienko nad Dunajcem bis nach Zakopane stehen zehn harte Bergwertungen auf dem Programm. Am Samstag endet die Polen-Rundfahrt schließlich nach einer mittelschweren Etappe in Krakau.

Das MILRAM-Aufgebot:
Robert Förster (GER/ Markkleeberg), Thomas Fothen (GER/Neuss), Christian Kux (GER/Chemnitz), Martin Müller (GER/Berlin), Dominik Roels (GER/Köln), Matthias Ruß (GER/Bad Cannstatt), Ronny Scholz (GER/Forst), Björn Schröder (GER/Berlin)

Sportlicher Leiter:
Vittorio Algeri (ITA)

Die Etappen 2009:
02.08. 1. Etappe: Warschau (108 km)
03.08. 2. Etappe: Serock - Bialystok (219,1 km)
04.08. 3. Etappe: Bielsk Podlaski - Lublin (225,1 km)
05.08. 4. Etappe: Naleczów / Wojciechow - Rzeszów (239,7 km)
06.08. 5. Etappe: Strzyzów - Krynika-Zdrój (163 km)
07.08. 6. Etappe: Kroscienko nad Dunajcem - Zakopane (162,2 km)
08.08. 7. Etappe: Rabka Zdrój - Krakau (136,5 km)
Gesamtdistanz: 1.253,6 km

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Team Milram bei der Sachsentour

Team Milram bei der Sachsentour

Förster will beim Heimspiel einen Sieg einfahren

 20.07.2009 - (rsn) - Mit gleich drei Kandidaten für die Gesamtwertung - Björn Schröder, Paul Voß und dem Slowakischen Meister Martin Velits - tritt das deutsche Team Milram ab Mittwoch bei der Sachsentour an (22.  – 26. Juli/Kat. 2.1) an. „Die Rundfahrt weist in diesem Jahr ein anspruchsvolles Profil auf. Nach der ersten Etappe geht es sehr bergig zu. Wir fahren mit einer starken Besetzung nach Sachsen und streben einen vorderen Platz im Gesamtklassement an", kündigte der Sportliche Leiter Ralf Grabsch an.

Die Auftaktetappe hat Sprinter Robert Förster im Visier, die in seiner Heimatstadt Markkleeberg endet. „Das ist eine der wenigen Chancen für die Sprinter“, so Grabsch. „Robert wird in seiner Heimat motiviert an den Start gehen. Er kennt dort jeden Zentimeter Asphalt und zählt sicherlich zu den Kandidaten auf den Tagessieg.“

Das Milram-Aufgebot: Markus Eichler, Robert Förster, Thomas Fothen, Servais Knaven, Björn Schröder, Paul Voß, Martin Velits

 
Team MILRAM nach Rennen in die Eistonne
MILRAM-Profis Niki Terpstra in der ICYdip-Tonne - Foto: Roth
Newsflash Team MILRAM

Marseille: 06.07.2009

+++ Team MILRAM nach Rennen in die Eistonne +++ MILRAM-Bus ohne MILRAM-Profis zum Start der dritten Etappe +++ 80 Trinkflaschen bei über 40 Grad Celsius +++ Wrolich erster beim Tourauftakt


Erst schwitzen, dann frieren – so lautet das Motto des Team MILRAM bei der Tour 2009. Geht es während den Etappen heiß her, bei hohen Temperaturen und schnellem Rennverlauf, so werden die Beine der MILRAM-Profis nach den Etappen auf 7,5 Grad Celsius runter gekühlt. „Im Anschluss an die Etappen geht jeder unserer Profis in die grüne Tonne. Hier läuft oben frisches Wasser rein, unten älteres ab“, beschreibt Physio Christian Neitzert das Prozedere am Teambus. Per Durchlaufkühler des Sponsors ICYdip wird die Temperatur konstant auf 7,5 Grad Celsuis gehalten, während Gerdemann & Co. in der Tonne sitzen. „Anfangs ist es extrem kalt und sogar leicht schmerzhaft. Nach drei bis vier Minuten lässt der Schmerz dann nach und „Abfallprodukte“ wie zum Beispiel Laktat und Schlackstoffe werden schneller aus der Muskulatur ausgeschieden. Ebenfalls fördert das „Eisbad“ die Sauerstoffaufnahme und somit die Regeneration, da sich die Venen ausdehnen“, so Neitzert weiter. Nach zehn Minuten ist der „Spaß“ dann vorbei und die „“Eisbeine“ der MILRAM-Profis dürfen wieder aus der Tonne.

Kurioses zum Start der dritten Etappe. Zum Start nach Marseille sind die MILRAM-Profis nicht wie sonst mit ihrem Teambus angereist. Der Grund: Auf dem direkten Weg vom Teamhotel in die Stadt am Mittelmeer musste ein Tunnel passiert werden. Dieser ist jedoch rund 20 Zentimeter zu flach für den Bus des deutschen ProTour-Teams. Daher wurde der Teambus schon um 10 Uhr morgens vorgeschickt, um den deutlich längeren Weg um den Tunnel herum zu fahren. Die MILRAM-Profis kamen in den Teamfahrzeugen um 11 Uhr hinterher.

Auf der zweiten Tour-Etappe von Monaco nach Brignoles ging es heiß her. Bei Außentemperaturen von über 40 Grad Celsius wurde im Peloton nicht nur viel geschwitzt, sondern auch extrem viel getrunken. „Das war teilweise wirklich an der Grenze. Ich hatte zwischendurch 43 Grad Celsius auf meinem Garmin-Gerät“, beschrieb MILRAM-Kapitän Linus Gerdemann die äußeren Umstände. „Die Fahrer sind permanent an das Teamfahrzeug gekommen, um Flaschen zu holen. Das waren mit Sicherheit 80 Trinkflaschen, also mindestens 40 Liter Flüssigkeit, die wir aus unserem Team-Skoda rausgegeben haben“, sagte Christian Henn, Sportlicher Leiter des Team MILRAM in Frankreich.

Mit leuchtenden Augen setzte sich Peter „Paco“ Wrolich nach dem Einzelzeitfahren bei der Auftaktetapppe in Monaco in den Teambus. „Das war ein tolles Gefühl, ich bin als erster Fahrer über die Ziellinie gefahren und wurde von den Zuschauern wahnsinnig abgefeiert“, freute sich der Österreicher. Wrolich, eigentlich nicht gerade ein Zeitfahrspezialist, ging als zweiter Fahrer auf den Kurs, überholte Kenny Van Hummel (Skil-Shimano) und durfte sich im Zielbereich von den vielen Radsportfans feiern lassen.
 
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